ECM Prague Open 2006

Die ECM Prague Open 2006 waren ein Tennis-Sandplatzturnier für Frauen in Prag. Es war als Turnier der Tier-IV-Kategorie Teil der WTA Tour 2006. Das Turnier fand vom 6. bis 14. Mai 2006 statt.

Im Einzel gewann Shahar Peer gegen Samantha Stosur mit 4:6, 6:2 und 6:1. Im Doppel gewann die Paarung Marion Bartoli / Shahar Peer mit 6:4 und 6:4 gegen Ashley Harkleroad / Bethanie Mattek.

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Klassifikation:   Grand Slam  |  Jahresendveranstaltung   Tier I  |  Tier II  |  Tier III  | Tier IV+V

sonstige:   Hopman Cup 

1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999–2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011–2014 | 2015 | 2016

Schwarze Veri Zunft

Die Ravensburger Schwarze Veri Zunft e. V. ist eine Narrenzunft in der Tradition der schwäbisch-alemannischen Fastnacht in Ravensburg.

1353 wird in einer Stadtrechtshandschrift erstmals eine Ravensburger Fastnacht erwähnt. 1541 wird der Brauch der Faßnachts-Örlin (Fasnachts-Küchlein in Hasenohrenform) erwähnt und der nächtliche Mummenschanz verboten („die mummerien, so ze nacht umbgehnd“). Ab dem 19. Jahrhundert war die Stadt dann wie die meisten Städte Süddeutschlands Schauplatz eines Karnevals rheinischer Prägung, der auch in den Gasthäusern und Vereinen der Stadt betrieben wurde. Die Wiederbelebung älterer Fastnachtstypen der schwäbisch-alemannischen Tradition – wie sie etwa die Plätzlerzunft in der Nachbarstadt Weingarten betrieb – fand in Ravensburg zunächst nicht statt. Die Saalveranstaltungen der 1911 gegründeten Milka Faschingsgesellschaft bildeten den Schwerpunkt der Ravensburger Fastnacht; bis 1960 wurde auch ein Umzug veranstaltet.

Um die Straßenfastnacht in Ravensburg wiederzubeleben und nach der immer beliebteren Art der schwäbisch-alemannischen Fastnacht neu zu gestalten, wurde im Jahre 1970 die Schwarze Veri Zunft von dem langjährigen ersten Ravensburger Zunftmeister Otto Lutz und einigen Freunden gegründet. Die ersten Masken wurden von Otto Lutz geschnitzt. Die Zunftgründer entwickelten verschiedene Narrengruppen, die einen Bezug zur Geschichte Ravensburgs und der Region haben. Seit 1971 ist die Schwarze Veri Zunft Mitglied des Alemannischen Narrenrings e. V. 1977 wurde von jungen Zunftmitgliedern eine Musikgruppe mit dem Namen Schalmeiengruppe Schwarze Veri gegründet. Diese ging aus einer Vorläufergruppe hervor. 2001 wurde speziell für die Jugend der Zunft die Jugendgruppe Young Table gegründet. Die Schwarze Veri Zunft hatte 2013 nach eigener Angabe ca. 1300 Mitglieder.

Die Narrengruppe der Schwarze Veri Räuber bezieht sich auf den Räuber Franz Xaver Hohenleiter, genannt der Schwarze Veri, der mit seiner Räuberbande am Anfang des 19. Jahrhunderts in der Region sein Unwesen trieb und 1819 im Gefängnis zu Biberach durch einen Blitzschlag ums Leben kam. Er gab der Zunft seinen Namen. Die Räubermasken sind den historischen Personen der Räuberbande des Schwarzen Veri nachempfunden

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Als Einzelmasken treten die sogenannten Stammräuber auf. Dazu gehören der namengebende Räuberhauptmann der „Schwarze Veri“ (Xaver Hohenleiter), sowie seine Kumpane der „Schöne Fritz“ (Friedrich Klumpp), der „Urle“ Veris Bruder (Ulrich Hohenleiter), der „Rote Metzger“ (Fidelis Gindele), der „Bregenzer Seppel“ (Joseph Lang).

Dazu kommen die Spießgesellen „Condeer“ (Joseph Anton Jung), der „Einäugige Fidele“ (Fidelis Sohm) und der „Scheifers Toni“ (Anton Rosenberger). Neben den Einzelmasken gibt es die Zugelaufenen: „Lätschen Done“, „Kitter Willy“ und „Krumbacher Luke“. Dies sind Gruppenmasken, die mehrfach vorkommen.

Außerdem gibt es die Räuberbräute, deren Masken namentlich nicht zugeordnet sind. Die einzige weibliche Maske mit Namen ist die „Dreckete Mutter“ (Katharina Gebhard).

Die Masken der Räuber bestehen aus geschnitztem und bemaltem Lindenholz oder Weymouthkiefer, an der ein Hut mit Federn und eine Teilperücke befestigt sind. Das Häs besteht aus Hose oder Rock, Tuchweste und kurzer Jacke in verschiedenen Farben. Die Häser lehnen sich an ein Bild des Biberacher Malers Johann Baptist Pflug (1785–1866) an.

Die Narrengruppe der Hexenliesel vom Pfannenstiel bezieht sich auf die historische Person der „Hexenliesel“, die im 14. Jahrhundert im Ravensburger Vorort Pfannenstiel lebte und die die Stadt der Legende nach vor einem feindlichen Überfall gewarnt haben soll.

Die Gruppenfigur der Hexenliesel besteht aus einer geschnitzten und bemalten Holzmaske, an der geflochtene Bastzöpfe und ein orangenfarbenes Maskentuch angebracht sind. Das Häs besteht aus einer schwarzen Samtjacke, einem violetten Rupfenrock und orangenfarbener Leinenschürze. Dazu gehört ein Reisigbesen. Die Masken vollführen akrobatische Übungen wie Radschlagen, Kopfstände, Pyramidenbauen oder Sprünge mit dem Besen.

Die Narrengruppe der Ölschwang Papierkrattler erinnert an die Tradition des Papiermachens, das in Ravensburg als einem der ersten Orte in Deutschland seit 1393 jahrhundertelang in mehreren Papiermühlen in den Ortsteilen Ölschwang und Schornreute betrieben wurden. Der Papierkrattler stellt den stolzen, fröhlichen und etwas verrückten Papiermüllergesellen dar.

Die Gruppenfigur des Ölschwang Papierkrattlers besteht aus einer aus Holz geschnitzten und bemalten Maske mit pelzbesetzter Zipfelmütze und einem längsgestreiften Häs mit den Grundfarben Rot, Grün oder Blau, die mit grünen, roten oder blauen Stoffspiralen kombiniert werden. Dazu trägt der Krattler am Gürtel einen Schellenkranz und an der rechten Seite eine Rupfentasche. Mit einer Streckschere treibt er Schabernack mit den Zuschauern.

Die Schwarze Veri Schalmeien sind eine Musikgruppe mit Schalmeien und Trommeln. Sie tragen keine Maske. Ihre Uniform ist dem Sonntagsgewand eines Bauern nachempfunden und besteht aus grünem Hemd mit brauner Jacke und schwarzer Hose und Filzhut sowie aus einem braunen Umhang. Die Schalmeien begleiten die Fastnachtsumzüge mit Fasnetsmusik.

Mit dem Ravensburger Butzhansel wurde der alte Brauch des „Aufsagens“, „Strählen“ oder „Gässelen“ in der Ravensburger Fastnacht wiederbelebt. Der Butzhansel ist eine freie Maske, die sich von Mittwoch vor Fastnacht bis zum Fasnachtsdienstag in der Altstadt bewegt und den Bürgern auf schelmische Art die Leviten liest und mit ihnen Späße macht.

Die Figur hat eine hölzerne bemalte Maske mit Pelzbesatz, ein blaues Frackoberteil und eine bunte Flickenhose. Dazu trägt der Butzhansel eine Saubloadragoißl (Saublasengeißel) und ein Beutelbuch, in dem Fasnachtssprüche verzeichnet sind.

Die Einzelfigur des Hexenteufels wurde 1980 für die Feuerbeschwörung am Fastnachtsverbrennen am Fastnachtsdienstag eingeführt.

Die aus Holz geschnitzte Maske, an der ein langer Bastzopf befestigt ist, hat zwei Hörner und streckt die Zunge heraus. Das Häs besteht aus einer grünen Leinenjacke, einem weiten roten Umhang und einer mehrfarbigen Plätzlerhose. Der linke Fuß ist mit einem Ziegenfell und einem hölzernen Huf bedeckt.

Die Hemdglonker wurden 1975 aus einer Wirtshauslaune heraus an einem Räuberstammtisch gegründet. Am Abend des Bromigen Freitags ziehen die Hemdglonker in weißen Nachthemden, Schlafmützen und Bademänteln durch die Ravensburger Innenstadt. Sie sind mit laut lärmenden Instrumenten wie Glocken, Schellen oder Topfdeckeln ausgerüstet. Inzwischen ist der Umzug von den Kindern der Ravensburger Kindergärten und deren Eltern geprägt, die auf Einladung der Zunft an dem Umzug teilnehmen.

Der Schreikraga ist eine Art Narrenpolizist, der den Großen Narrensprung in Ravensburg seit der Session 1975/76 am Fastnachtsmontag mit einer Glocke anführt. An der holzgeschnitzten Maske mit großen Ohren und einer Wurst im Mund ist eine Schildkappe angebracht. Das Häs besteht aus einem weiten blauen Mantel mit rot-goldenen Schulterklappen und einer grobkarierte Hose. Mit einer großen Handglocke verschafft sich der Schreikraga Aufmerksamkeit.

Die Fastnacht beginnt am Dreikönigstag, dem 6. Januar, mit dem Maskenabstauben. Während der Session nehmen Gruppen der Zunft an Fastnachtsumzügen der befreundeten Narrenzünfte in der Region teil.

Am Gumpigen Dunschtig (Donnerstag vor Aschermittwoch) finden die Maskenbefreiung und das Aufstellen des Narrenbaumes auf dem Gespinstmarkt in der Ravensburger Altstadt sowie die Schlüsselübergabe am Rathaus statt.

Am Bromigen Freitag (Freitag vor Aschermittwoch) folgt das Räuberbeutesammeln in der Innenstadt und anschließend der Hemdglonkerumzug in Kooperation mit den Ravensburger Kindergärten.

Am Schmalzigen Samstag (Samstag vor Aschermittwoch) findet die Narrenverbrüderung der Weingartner und Ravensburger Narren in jährlichem Wechsel entweder in Weingarten oder in Ravensburg statt.

Den Höhepunkt der Session ist am Fastnachtsmontag der Große Narrensprung in Ravensburg unter Beteiligung zahlreicher auswärtiger Gastzünfte.

Das Fasnetsverbrennen auf dem Gespinstmarkt in Ravensburg am Fastnachtsdienstag beschließt die Session.

Neben der Schwarze Veri Zunft gibt es weitere Narren- und Faschingsvereine in Ravensburg. Der Milka Faschingsverein e. V. veranstaltet hauptsächlich Sitzungsfasching im Konzerthaus Ravensburg. Die Milka-Faschingsbälle waren einst von Büttenreden und Schlagern geprägt, haben sie aber seit den 2000er Jahren in Richtung einer kabarettistischen Theatervorstellung zu aktuellen lokalen Themen entwickelt. Das Narrencomité Ravensburg ist ein freier Zusammenschluss von Narren, die die Fasnet in der Ravensburger Innenstadt durch unkonventionelle Aktionen beleben wollen. Im Ravensburger Ortsteil Weißenau gibt es die Narrenzunft Weißenau e. V., im Ortsteil Schmalegg die Narrenzunft Bettelspitz Schmalegg e. V. und im Ortsteil Taldorf die Narrenzunft Oberzell e. V. und den Narrenverein Bavendorf e. V. (mit der Narrenfigur Bavi-Hex).

Pilgerhut

Der Pilgerhut ist ein breitkrempiger Hut, der den Träger gegen Regen und Sonne schützt.

Im engeren Sprachgebrauch wird unter Pilgerhut die traditionelle Kopfbedeckung der Jakobspilger verstanden. Der traditionelle Pilgerhut ist aus wasserabweisendem Filz hergestellt, hat eine breite Krempe, die gegen die Sonne schützt und nach Bedarf gerichtet werden kann. Eine im Nacken aufgeschlagene Krempe ermöglicht ein Ableiten des Regenwassers auf die Schultern des Trägers.

Der Hut gehörte seit dem frühen Mittelalter wie auch der Stab, die Pilgertasche und die Trinkflasche, häufig ein ausgehöhlter und getrockneter Flaschenkürbis, zur üblichen Grundausstattung der Jakobspilger. Pilger, die eine Wallfahrt nach Santiago de Compostela unternahmen, befestigten eine Jakobsmuschel an der Kleidung, vorzugsweise am Hut, als Erkennungszeichen des Jakobspilgers. Der Pilgerhut erlaubte seinem Besitzer, sich auf der Wallfahrt von den Früchten des Landes zu ernähren, was sonst als Vergehen geahndet wurde.

In der christlichen Ikonographie ist der Pilgerhut ein Attribut Jakobus’ des Älteren. Er ist ebenfalls Attribut der hl. Birgitta von Schweden, die 1341 nach Santiago gepilgert ist. Gelegentlich wird der Hl Sebaldus, der Stadtpatron von Nürnberg, mit dem Muschelhut dargestellt. Sebaldus selbst war nach der Legende zwar nach Rom gepilgert. Da das Grab des Heiligen in Nürnberg aber ein beliebtes Ziel von Wallfahrten war und Nürnberg überdies ein wichtiger Sammelpunkt für die mittelalterlichen Jakobspilger, wurde Sebaldus als Schutzheiliger für eine Pilgerschaft ebenfalls mit den typischen Attributen des Jakobspilgers – Muschelhut, Pilgerstab, Pilgertasche – ausgestattet.

In der Heraldik bezeichnet der Muschelhut, benannt nach der am Pilgerhut befestigten Jakobsmuschel, eine gemeine Figur. Beispiele sind die Wappen von Gossel und Olsztyn.

Gossel

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John Hampton

John Stephen Hampton (* um 1806 oder 1810 ?; † 2. Dezember 1869 in Hastings, England) war britischer Arzt, Kolonialbeamter und von 1862 bis 1868 Gouverneur der britischen Kolonie Western Australia.

Von Hamptons ersten Lebensjahren ist wenig bekannt. So steht nicht einmal sein Geburtsjahr fest

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; während seine Sterbeurkunde das Jahr 1810 anführt, legen andere Anhaltspunkte ein Geburtsjahr 1806 oder 1807 nahe. Im September 1828 wurde ihm von der Universität Edinburgh ein Medizindiplom verliehen. Ein halbes Jahr später trat er in die Royal Navy im Rang eines Assistenzarztes (Surgeon’s mate) ein. Später wurde er nach Plymouth versetzt, wo er sich der Bekämpfung der Cholera widmete. 1834 wurde er zum vollwertigen Stabsarzt (Surgeon) ernannt. Ab 1841 diente er auf Sträflingstransporten nach Tasmanien. Im März 1843 wurde er zum Surgeon-Superintendent befördert; dieser Posten war Sträflingsschiffen vorbehalten, wo er neben der Aufrechterhaltung der allgemeinen Gesundheit die Befehlsgewalt über die Gefangenen sowie alle weiteren nicht seefahrtsbezogenen Bereiche beinhaltete.

Im Mai 1846 erhielt er den Posten des obersten Aufsehers über die Sträflinge in Tasmanien (Comptroller-general). Während seiner Amtszeit wurden häufig Berichte über unmenschliche Behandlungen und Korruption in der lokalen Presse veröffentlicht, wodurch sich das tasmanische Parlament 1855 genötigt sah, eine Untersuchungskommission in dieser Sache einzusetzen. Da Hampton sich weigerte, vor der Kommission auszusagen, erging gegen ihn ein Haftbefehl. Die örtliche Polizei weigerte sich jedoch, Hampton festzusetzen, da sie die Rechtmäßigkeit des Haftbefehls anzweifelte. Hampton seinerseits beantragte, Tasmanien aufgrund einer Erkrankung zu verlassen, was ihm schließlich erlaubt wurde. Von 1857 bis 1859 hielt sich Hampton aus unbekannten Gründen in Kanada auf. Die Untersuchungskommission kam in ihrem Abschlussbericht zum Ergebnis, dass Hampton der Korruption schuldig war, unter anderem, indem er von Zwangsarbeit von Sträflingen persönlich profitiert hatte.

Trotz dieser Angelegenheit wurde Hampton 1861 zum Gouverneur von Western Australia ernannt. Nach seiner Ankunft in Australien im Jahr darauf nahm er deutlich mehr Einfluss auf die Aufsicht der Sträflinge als seine Vorgänger. Von Dezember 1862 bis 1863 leitete er selbst die Sträflingsverwalttung. 1866 ernannte er seinen Sohn George Essex zum Comptroller-general. Während seiner Amtszeit wurden die Strafen für Häftlinge zunehmend drakonischer; so wurden Sträflinge häufiger ausgepeitscht, auch führte er die Einzelhaft wieder ein. In den Jahren 1866 und 1867 kam es daraufhin vermehrt zu Fluchtversuchen von Sträflingen. Hampton gelang es andererseits jedoch, den Haushalt der bei Amtsantritt fast bankrotten Kolonie zu sanieren und das Gouverneursanwesens und diverse öffentlicher Gebäude fertigzustellen.

Nach Ende seiner Amtszeit kehrte Hampton im November 1868 nach England zurück, wo er bereits ein Jahr später starb.

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Karneval von Oruro

Der Karneval von Oruro (spanisch Carnaval de Oruro) ist ein religiöses Fest, das zu Ehren der “Virgen del Socavon” (Jungfrau der Bergwerksstollen) veranstaltet wird; in ihm leben Elemente der präkolumbischen Religionen der indigenen Völker des Hochlandes fort. Er findet jährlich statt und ist eine der touristischen Hauptattraktionen Boliviens. Der Karneval von Oruro wurde 2001 von der UNESCO in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen und 2008 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit übernommen. 2014 kamen 350.000 Personen zum Karneval nach Oruro.

Jedes Jahr wird der Karneval am Gründonnerstag mit dem autochthonen Karneval die Anata Andino eingeläutet

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, an der hauptsächlich Indigene teilnehmen. Hier dankt man der Pachamama und den Achachilas (Gottheiten

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, die für Wind, Regen, Eis etc. zuständig sind und in den Bergen wohnen) für die Ernte des letzten Jahres und bittet erneut um eine gute Ernte für das kommende Jahr (in etwa vergleichbar mit dem Erntedankfest).

Der eigentliche Karneval von Oruro beginnt am Samstag vor Rosenmontag (Faschingssamstag) und dauert drei Tage. Die Tanzgruppen starten in der Nähe des Busbahnhofes in Oruro und beenden ihren Umzug in einer Kirche, der Iglesia del Socavon. Der Umzug hat eine Länge von ca. 3 km. Nur wer Mitglied eines Conjunto (Tanzgruppe bzw. Bruderschaft) ist, darf am Umzug durch die Stadt teilnehmen.

Am ersten Tag (Samstag) wird explizit für die Virgen del Socavón (Jungfrau der Bergwerksstollen) getanzt. Viele Teilnehmer schwören ihr, mindestens drei Jahre am Karneval teilzunehmen, um im Gegenzug etwas von ihr zu erbitten. Manche Teilnehmer nehmen schon ihr ganzes Leben jedes Jahr am Karneval teil.

Am zweiten Tag (Sonntag) tanzt man für den Dios Momo, den Gott des Spaßes. Die Organisation an diesem Tag ist lockerer, u

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.a. ist auch der Konsum von Alkohol gestattet (was am Samstag eigentlich verboten ist).

Der Montag des Karneval (Rosenmontag) ist ausschließlich der Diablada und Morenada gewidmet. Die Conjuntos treffen sich an diesem Tag vor dem Platz an der Kirche. Tanzend betreten sie die Kirche und verabschieden sich von der Jungfrau. Hier bitten sie um Kraft und Erfolg für das kommende Jahr und bedanken sich für ihre Unterstützung. Abends feiert jede Gruppe für sich ein Fest, das ein ausgewähltes Mitglied (pasante) der Gruppe ausrichtet (jedes Jahr ein anderer). Dort wird ein Abbild der Jungfrau dem neuen pasante übergeben, der es bis zum nächsten Jahr “betreut”.

Organisiert wird der Karneval von Oruro von der ACFO, der Asociacion de Conjuntos del Folklore de Oruro (Verein der folklorischen Tanzgruppen von Oruro). Sie legt die Startreihenfolge der Tanzgruppen fest, bewertet deren Auftreten und setzt Sanktionen bei Verstößen gegen die Vereinsregeln (z.B. wenn sich eine Tanzgruppe zu langsam vorwärtsbewegt). U.a. können solche Sanktionen zur Verschiebung an den letzten Startplatz führen.

Am Karneval nehmen derzeit 48 Tanzgruppen teil. Diese tanzen dabei 18 verschiedene Tänze, u.a. Diablada, Morenada, Caporales, Tobas, Tinku, Phujllay usw. Die Startreihenfolge wird von der ACFO festgelegt. Am Samstag entspricht diese im Wesentlichen dem Gründungsdatum der einzelnen Tanzgruppen.

Mit dem Karneval hängen zwei weitere Veranstaltungen zusammen:

Noch vor Beginn (meist zwei bis drei Wochen vorher) findet das “festival de bandas” (Blasmusikfest) statt. Dabei stellen sich alle Musiker aller Blasmusikkapellen, die im Karneval die Tanzgruppen mit Musik begleiten, zusammen auf, um gemeinsam einige Musikstücke (u.a. die bolivianische Nationalhymne, die Hymne von Oruro, etc.) zu spielen. Danach findet ein Wettbewerb statt, und es wird die beste Blasmusikkapelle gekürt. An diesem Festival nehmen rund 3000 bis 4000 Musiker teil.

Am Morgen des Karnevalssonntags treffen sich gegen vier Uhr alle Musikkapellen (bandas) der teilnehmenden Tanzgruppen auf dem Platz vor der Kirche zum Saludo al Sol (Gruß an die Sonne), der auch el Alba genannt wird. Mit der aufgehenden Sonne beginnen alle Musikgruppen gleichzeitig die Melodie ihrer Tanzgruppe zu spielen. Da jede Gruppe eine andere Melodie hat, kann man eine bestimmte Melodie nur dann ausmachen, wenn man direkt vor einer dieser “bandas” steht.

Die Fahrt von und nach Oruro ist um diese Jahreszeit doppelt so teuer wie gewöhnlich, und die Plätze in den Bussen sind schon lange im Voraus ausverkauft. Hotels und Pensionen sind Monate vorher ausgebucht. Arbeitsplätze entstehen auch durch die Herstellung der typischen, kunstvoll geformten und verzierten riesigen Gipsmasken in Form von Teufelsfratzen.

Unter der Belastung durch Zuschauer brach am 1. März 2014 in Oruro eine Brücke ein und stürzte auf eine Musikgruppe. Bei diesem Unfall starben 5 Personen und Dutzende wurden verletzt. Beim Karneval in Bolivien sind nach Regierungsinformationen insgesamt – in den Tagen bis zum 6. März 2014 – 75 Menschen ums Leben gekommen; davon 15 durch Gewalttaten, 37 durch Verkehrsunfälle und 23 durch andere Unglücke. Allein zum Karneval in Oruro kamen 350.000 Menschen.

White Room

White Room ist ein Rocksong, der von Jack Bruce (Musik) und Pete Brown (Text) geschrieben und von der britischen Supergroup Cream interpretiert wurde. Der Song wurde ursprünglich auf dem Doppelalbum Wheels of Fire im Juli 1968, ausgekoppelt als Single im September 1968 veröffentlicht.

Die Single stieg in neun Ländern in die Top 30, einschließlich Australien, wo die Single Platz eins in der „Go-Set National Top 40 Dingles Charts“ erreichte. Das amerikanische Musikmagazin Rolling Stone listete das Stück 2004 und 2010 auf Platz 376 der 500 besten Songs aller Zeiten.

Der Song geht auf ein achtseitiges Gedicht von Pete Brown zurück, das dieser angeblich in einer Zeit geschrieben hatte, in der er sich von schlechten Gewohnheiten erholte. Die Band begann mit der Aufnahme von White Room im Juli oder August 1967 in London, wo die Basis des Songs eingespielt wurde.

Im September und Oktober, während eines zweiwöchigen Gastspiels im Cafe A Gogo in New York nahm die Gruppe in den Atlantic Studios weiter auf. Dort entstanden Overdubs, mit Ausnahme des Wah-Wah-Overdubs, das erst im Januar oder Februar 1968 in New York aufgenommen wurde. Letzte Aufnahmen wurden noch im Juni 1968 getätigt. Der Schlagzeuger Ginger Baker behauptet, den markanten 5/4-Takt zur ursprünglich nur im 4/4-Takt befindlichen Komposition beigetragen zu haben. Dagegen steht die Aussage von Jack Bruce, dass er die Einleitung im 5/4-Takt aufgrund seiner Erfahrungen als Bassist geschrieben habe und bis heute auch die Originalnoten besitze

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Jack Bruce sang und spielte Bass auf der Aufnahme, Eric Clapton spielte mehrere Gitarrenpassagen. Ginger Baker spielte Schlagzeug und Felix Pappalardi, der Produzent der Band, spielte Violine. Clapton nutzte Wah-Wah-Effekte, um eine sprechende Wirkung zu erzielen.

Cream spielte das Stück 1968 bei zahlreichen Konzerten; Aufnahmen aus der kalifornischen Oakland Coliseum Arena vom Oktober 1968 und der Royal Albert Hall vom November 1968 sind auf Alben der Gruppe (Live Cream. Vol. 2) bzw. im Film Farewell Cream veröffentlicht worden.

White Room wurde von Jeff Healey, Waylon Jennings, Joel Grey, Frank Gambale, Iron Butterfly, Jimmy Ponder, Helloween, Demons & Wizards

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, Hugh Cornwell, Jimmy Barnes, The Guess Who, The Vines, The Stranglers, The Bobs und Ring of Fire gecovert. 2016 wurde das Lied von Ace Frehley aufgenommen und am 12. Februar 2016 als Single veröffentlicht. Jack Bruce hat das Stück mehrfach aufgenommen. Eine Live-Version des Songs erschien auf Eric Claptons Doppelalbum, VHS und DVD 24 Nights 1991. Eric Clapton und Sheryl Crow spielten das Stück während ihres Konzerts im Central Park 1999.

Der Song ist am Ende der Entourage Episode The Resurrection zu hören. White Room wurde als Soundtrack der neunten Episode ABC-Serie Life on Mars genutzt.

White Room wird nach Siegen im Keyspan Park der Brooklyn Cyclones und nach Siegen der Tampa Bay Rays im Tropicana Field gespielt.

Eine Coverversion des Lieds erschien als nachspielbares Stück im Musikvideospiel Rock Revolution 2008. Eine Instrumentalversion wurde als Intro für das Audiobuch von Gary Dell’Abate They Call Me Baba Booey verwendet.

Plumban

Bleiwasserstoff

gasförmig

−13 °C

Plumban, auch Bleiwasserstoff, ist ein sehr giftiges Gas. Es hat die Formel PbH4 und besitzt einen Siedepunkt von −13 °C.

Plumban entsteht durch Einwirkung von atomaren Wasserstoff auf fein verteiltes Blei

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. Es wird auch gebildet, wenn Dimethylplumban mit der Formel (CH3)2PbH2 oberhalb von −50 °C disproportioniert. Bei der Herstellung von Tetraethylblei entsteht Plumban in kleinen Mengen als Nebenprodukt.

Im Gegensatz zum analog aufgebauten Methan (CH4) ist Plumban chemisch instabil. Wenn man das Gas über eine erhitzte Oberfläche leitet

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, zerfällt es unter Abscheidung eines Bleispiegels. Der Grund dafür liegt darin, dass Blei als Metall elektropositiver als die gebundenen Wasserstoffatome ist, den Wasserstoff also als Hydrid bindet

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Beständiger als das Plumban sind Derivate mit organischen Substituenten, beispielsweise

Diese Stoffe wurden vor der Entwicklung des bleifreien Benzins als Antiklopfmittel eingesetzt. Da sie hautresorbierbar und giftig sind (MAK-Wert von TEL 0,075 mg/m3), hat man bleihaltiges Benzin seit 1998 in Deutschland, seit 2000 in der gesamten Europäischen Union verboten.

Otto-Werner Mueller

Otto-Werner Mueller (* 23. Juni 1926 in Bensheim; † 25. Februar 2016 in Charlotte, North Carolina) war ein deutsch-amerikanischer Dirigent und Musikpädagoge.

Geboren 1926 in Bensheim

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, studierte Mueller am Musischen Gymnasium in Frankfurt (Main) Dirigieren und Komponieren, Klavier, Trompete und Violine. 1945 wurde er Direktor der kammermusikalischen Abteilung von Radio Stuttgart und gründete den Kammerchor von Radio Stuttgart

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, den er auch dirigierte. 1949 wurde er Opern- und Operettendirigent am Heidelberger Theater.

1951 emigrierte er nach Kanada. Dort arbeitete er zunächst als Korrepetitor, später als Dirigent für die CBC, wo er insbesondere an den Sendungen CBC Wednesday Night und L’Heure du concert mitwirkte. Später nahm Mueller Unterricht bei Igor Markevitch in Mexiko und gewann 1958 den zweiten Preis beim panamerikanischen Dirigentenwettbewerb.

Im selben Jahr wurde er Chorleiter der Opernklasse am Conservatoire de musique du Québec. 1963 gründete er die Victoria School of Music, die er bis 1965 leitete. Zur selben Zeit wurde er auch Dirigent des Victoria Symphony Orchestra. Als Gastprofessor am Moskauer Konservatorium unterrichtete er u. a. Maxim Schostakowitsch und Rudolf Barschai. Seine Aufführung des Barbier von Sevilla für das CBC Fernsehen gewann 1965 in den USA einen Emmy-Award als beste ausländische Produktion.

1967 übersiedelte Otto-Werner Mueller in die USA. Im Folgejahr und 1970 unternahm er Tourneen durch die Sowjetunion

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, wo er u. a. in Moskau, Leningrad und Riga auftrat. Er wirkte dann als Dirigent in Nordamerika und arbeitete als Gastdirigent u. a. mit dem Schottischen Nationalorchester und der Warschauer Philharmonie. Mueller dirigierte die Uraufführungen mehrerer Werke kanadischer Komponisten, darunter André Prévosts Pyknon (1966) und Diallèle, Sophie-Carmen Eckhardt-Gramattés Symphony-Concerto und Malcolm Forsyths 2. Sinfonie.

Als langjähriger Dirigierlehrer und Orchestererzieher baute er sich u. a. an der University of Wisconsin in Madison, der Musikschule der Yale University in New Haven, der Juilliard School of Music in New York und am Curtis Institute in Philadelphia einen weithin respektierten Ruf auf. Zu seinen Absolventen gehören u. a. der Musikdirektor der New Yorker Philharmoniker Alan Gilbert, der estnische Dirigent Paavo Järvi und der deutsche Dirigent Jens Georg Bachmann.

Mueller starb am 25. Februar 2016 im amerikanischen Charlotte im Alter von 89 Jahren.

Wochentags immer

Wochentags immer ist ein deutsches Filmlustspiel aus dem Jahre 1963 mit Hanns Lothar und Geneviève Cluny in den Hauptrollen.

Felix ist ein eigenwilliger, junger Man mit großem Ehrgeiz: Er sammelt Doktortitel wie andere Briefmarken. Nun will der in München-Schwabing residierende Studiosus seinen dritten Doktor, diesmal in Rechtswissenschaften, machen. Doch der Frühling und die entsprechenden Gefühle gegenüber der holden Weiblichkeit kommen ihm dazwischen. Eines Tages lernt er die hübsche australische Kunststudentin Jery kennen

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. Anfänglich können sich die beiden zwar nicht ausstehen, doch dann verliebt sich das Mädchen in den erneuten Doktoranden. Das hübsche Girl von Down Under versucht, mit Liebestipps, die sie einem Ratgeber entnommen hat, das Herz des flotten Jünglings zu erobern. Dies spricht sich bald in der hippen Schwabinger Studentenwelt herum, und fortan wird Felix bei den jungen Frauen zum begehrten Schwarm. Um seinem – unverdienten – Ruf als Casanova gerecht zu werden, darf er sich aber nunmehr nicht einfach Jery hingeben, und Felix beginnt daraufhin die Rolle eines antibourgeoisen Womanizers vorzutäuschen. Zahlreiche Verwicklungen führen schließlich dazu, dass Felix zwar keinen weiteren Doktortitel erlangt, dafür aber das Herz seiner Liebsten gewinnt.

Wochentags immer entstand im Frühjahr 1963 und wurde am 30. Mai 1963 uraufgeführt.

Der Titel spielt auf den großen griechischen Filmerfolg aus dem Jahre 1960

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, Sonntags nie, mit Melina Mercouri in der Hauptrolle, an.

Die von Wolf Englert entworfenen Bauten wurden von Bruno Monden ausgeführt. Die Kostümentwürfe stammen von Margot Schönberger. Die Produktionsleitung übernahm Ernst Steinlechner.

„Wir gestatten uns eine kleine Korrektur des Filmtitels: Wochentags nimmer und Sonntags nie.“

In Paimann’s Filmlisten heißt es: Eine ähnlich oft dagewesene Fabel vom Sichfinden, die modern aber nicht überspannt aufbereitet, mit arriviertem Nachwuchs besetzt und durch München-Schwabings Atmosphäre anheimelnd-bohemieneske Züge gewinnt.”

In Filme 1962/64 ist folgendes zu lesen: „Albernes Lustspielchen, das durch Einfallslosigkeit und primitiven Dialog eher langweilt.“

Der Zauberlehrling

Der Zauberlehrling ist eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe (im Druck veröffentlicht in der Ausgabe letzter Hand, 1827), die zu seinen populärsten Werken gehört. Entstanden ist sie in der Weimarer Zeit Goethes, im Jahre 1797, dem sogenannten Balladenjahr der Klassik, das in die literarische Geschichte einging. Der Zauberlehrling ist eines der bekanntesten Gedichte Goethes. Noch heute ist er häufiger Unterrichtsstoff an Schulen.

In diesem Balladenjahr 1797 machten Friedrich Schiller und Goethe die poetische Form Ballade zum Thema eines bewußten Kunstwillens und ästhetischen Experiments. Beide Dichter, die einen engen und freundschaftlich verbundenen Kontakt pflegten, gingen zum Vergnügen einen „Dichterwettstreit“ ein, dem neben dem „Zauberlehrling“ eine Reihe von weiteren Balladen, u. a. auch „Der Gott und die Bajadere“, „Die Braut von Korinth“ und „Der Schatzgräber“ entsprangen, die alle im von Friedrich Schiller herausgegebenen Musen-Almanach für das Jahr 1798 erschienen sind.

Das Motiv der Ballade des Zauberlehrlings taucht ursprünglich in der Geschichte „Der Lügenfreund oder der Ungläubige“ von Lukian von Samosata auf. Als mögliche Vorlage oder Anregung kommt auch eine Episode in Betracht, die vom Prager Golem des Rabbi Löw überliefert ist.

Die Stelle, die Goethe in der Übersetzung Wielands benutzte, lautet:

„Endlich fand ich doch einmal Gelegenheit, mich in einem dunkeln Winkel verborgen zu halten und die Zauberformel, die er dazu gebrauchte, aufzuschnappen, indem sie nur aus drei Silben bestand. Er ging darauf, ohne mich gewahr zu werden, auf den Marktplatz, nachdem er dem Stößel befohlen hatte, was zu tun sei. Den folgenden Tag, da er geschäftehalber ausgegangen war, nehm’ ich den Stößel, kleide ihn an, spreche die besagten drei Silben und befehle ihm, Wasser zu holen. Sogleich bringt er mir einen großen Krug voll. Gut, sprach ich, ich brauche kein Wasser mehr, werde wieder zum Stößel! Aber er kehrte sich nicht an meine Reden, sondern fuhr fort, Wasser zu tragen, und trug so lange, daß endlich das ganze Haus damit angefüllt war. Mir fing an, bange zu werden, Pankrates, wenn er zurückkäme, möcht’ es übelnehmen — wie es dann auch geschah —, und weil ich mir nicht anders zu helfen wußte, nahm ich eine Axt und hieb den Stößel mitten entzwei. Aber da hatte ich es übel getroffen; denn nun packte jede Hälfte einen Krug an und holte Wasser, so daß ich für einen Wasserträger nun ihrer zwei hatte. Inmittelst kommt mein Pankrates zurück, und wie er sieht, was passiert war, gibt er ihnen ihre vorige Gestalt wieder; er selbst aber machte sich heimlich aus dem Staube, und ich habe ihn nie wieder gesehen.“

Der Zauberlehrling ist alleine und probiert einen Zauberspruch seines Meisters aus. Er verwandelt mittels Zauberspruch einen Besen in einen Knecht, der Wasser schleppen muss. Das Gedicht beginnt mit den folgenden berühmten Versen:

Hat der alte Hexenmeister
sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort und Werke
merkt ich und den Brauch,
und mit Geistesstärke
tu ich Wunder auch.

Walle! walle
Manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
und mit reichem, vollem Schwalle
zu dem Bade sich ergieße.

Und nun komm, du alter Besen!
Nimm die schlechten Lumpenhüllen;
bist schon lange Knecht gewesen:
nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
oben sei ein Kopf,
eile nun und gehe
mit dem Wassertopf!

Walle! walle
manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
und mit reichem, vollem Schwalle
zu dem Bade sich ergieße.

Seht, er läuft zum Ufer nieder,
Wahrlich! ist schon an dem Flusse,
und mit Blitzesschnelle wieder
ist er hier mit raschem Gusse.
Schon zum zweiten Male!
Wie das Becken schwillt!
Wie sich jede Schale
voll mit Wasser füllt!

Stehe! stehe!
denn wir haben
deiner Gaben
vollgemessen! –
Ach, ich merk es! Wehe! wehe!
Hab ich doch das Wort vergessen!

Ach, das Wort, worauf am Ende
er das wird, was er gewesen.
Ach, er läuft und bringt behende!
Wärst du doch der alte Besen!
Immer neue Güsse
bringt er schnell herein,
Ach! und hundert Flüsse
stürzen auf mich ein.

Nein, nicht länger
kann ichs lassen;
will ihn fassen.
Das ist Tücke!
Ach! nun wird mir immer bänger!
Welche Miene! welche Blicke!

O du Ausgeburt der Hölle!
Soll das ganze Haus ersaufen?
Seh ich über jede Schwelle
doch schon Wasserströme laufen.
Ein verruchter Besen,
der nicht hören will!
Stock

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, der du gewesen,
steh doch wieder still!

Willst am Ende
gar nicht lassen?
Will dich fassen,
will dich halten
und das alte Holz behende
mit dem scharfen Beile spalten.

Seht da kommt er schleppend wieder!
Wie ich mich nur auf dich werfe,
gleich, o Kobold, liegst du nieder;
krachend trifft die glatte Schärfe.
Wahrlich, brav getroffen!
Seht, er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
und ich atme frei!

Wehe! wehe!
Beide Teile
stehn in Eile
schon als Knechte
völlig fertig in die Höhe!
Helft mir

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, ach! ihr hohen Mächte!

Und sie laufen! Naß und nässer
wirds im Saal und auf den Stufen.
Welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister! hör mich rufen! –
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.

“In die Ecke,
Besen, Besen!
Seids gewesen.
Denn als Geister
ruft euch nur zu seinem Zwecke,
erst hervor der alte Meister.”

Anfänglich ist er stolz auf sein Können, doch bald merkt er, wie er der Situation nicht mehr gewachsen ist, und er sagt die geflügelten Worte:

„Die ich rief, die Geister, Werd’ ich nun nicht los.“

Die Refrainteile lassen im Kopf des Lesers das Gefühl und das Bild von Wasser entstehen, welches den Anschein hat, im Raum zu plätschern. (Walle, Walle: der häufige Gebrauch des Konsonanten L; Dass zum Zwecke Wasser fließe: Dazu viele S- und Z-Laute, um das Plätschern und Fließen des Wassers bildlich darzustellen).

Die Ballade besteht aus sieben Strophen, die durch Einrückung aufgeteilt sind in die eigentliche Strophe und eine Art Refrain. Jede (Voll-)Strophe besitzt 14 Verse. Der erste Teil jeder (eigentlichen) Strophe setzt sich aus vier Versen mit vierhebigen Trochäen zusammen, gefolgt von vier weiteren Versen mit dreihebigen Trochäen. Während die ersten vier Verse der Strophen alle eine klingende Kadenz aufweisen, wechseln sich in den letzten vier Versen der Strophen jeweils klingende und stumpfe Kadenzen ab. Der Refrainteil weist sechs Verse mit vier zweihebigen und zwei vierhebigen Trochäen auf, alle mit klingender Kadenz.

Das geflügelte Wort „Die ich rief, die Geister,/Werd ich nun nicht los.“ wird heute (auch in der Form „die Geister, die ich rief“) als Topos gebraucht, wenn eine einsetzende Entwicklung außer Kontrolle gerät und auch von ihrem Urheber nicht mehr aufgehalten werden kann.

Goethe zeigt in dem Gedicht Der Zauberlehrling seine Skepsis gegenüber dem Autonomiestreben, das noch seine Sturm-und-Drang-Zeit bestimmte. Der Versuch, gegen die Herrschaft des Meisters aufzubegehren und selbstständig zu handeln, führt aufgrund massiver Kompetenzdefizite des Lehrlings ins Chaos. Erst die Besinnung auf die alte Autorität und die ursprüngliche Ordnung rettet die Situation. So gesehen ist der Zauberlehrling das Gegenstück zu Prometheus. Das Gedicht spiegelt das Gedankengut der Weimarer Klassik wider. Die Handlung der Ballade bleibt in sich geschlossen, lässt sich aber auf zahlreiche Bereiche übertragen. Besonders die Übertragung auf die Erkenntnisse der Wissenschaft und die nicht immer abschätzbaren Folgen liegt nahe. Der Satz „Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los“ beschreibt sehr anschaulich die Dilemmata einer Wissenschaft, die für die Folgen ihrer Forschung verantwortlich gemacht wird.

Die Ballade Der Zauberlehrling steht nicht nur in einem engen zeitlichen Zusammenhang mit der Französischen Revolution: Mit seiner Warnung vor der Eigenmächtigkeit von Menschen, die im Grunde genommen nur „Lehrlinge“ sind, reagiert Goethe auf die Revolution auf ähnliche Weise wie sein Freund Friedrich Schiller, der in seinem 1799 veröffentlichten Lied von der Glocke warnt: Der Meister kann die Form zerbrechen / Mit weiser Hand, zur rechten Zeit; / Doch wehe, wenn in Flammenbächen / Das glüh’nde Erz sich selbst befreit!

Eine politische Dimension ist auch in Kurt Bartschs Gedicht Liedervereinigung erkennbar. Über die Tochter aus Elysium, die Bartsch anstelle Deutschlands in seinem Gedicht anrufen lässt, heißt es in der späten Fassung der Ode An die Freude: „Deine Zauber binden wieder, / Was die Mode streng getheilt“. Die Verbindung der getrennten Teile Deutschlands wird also mit „Zauberei“ assoziiert. Diese Assoziation verstärkt Bartsch, indem „Einigkeit und Recht und Freiheit / Zu dem Bade sich ergieße“, wodurch die Verwirklichung dieser drei Staatsziele als Werk von „Zauberlehrlingen“ erscheint. Das Gefährliche dieses Unterfangens wird bei Kennern der Originaltexte noch dadurch verdeutlicht, dass es in der frühen Variante der Ode An die Freude heißt: „Deine Zauber binden wieder, / Was der Mode Schwerd getheilt“. Bloße Freude, die im Gesang der Lieder zum Ausdruck kommt, soll also den vereinigten Liedern zufolge (diese Interpretation legt Bartsch nahe) das verbinden, was mit Gewalt getrennt wurde (nämlich Deutschland). Durch die Verknüpfung mit Goethes Zauberlehrling wird der Idealismus der drei anderen Texte ironisiert.

Romane und Novellen
Die Leiden des jungen Werthers | Wilhelm Meisters theatralische Sendung | Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten | Wilhelm Meisters Lehrjahre | Novelle | Die Wahlverwandtschaften | Wilhelm Meisters Wanderjahre

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Gedichte, Lieder und Balladen
Die Metamorphose der Pflanzen | Vermächtnis | Wandrers Sturmlied | Mailied | Willkommen und Abschied | Mahomets Gesang | Prometheus | Geistesgruß | Der König in Thule | Der Fischer | An den Mond | Der Erlkönig | Wandrers Nachtlied | Römische Elegien | Nähe des Geliebten | Venezianische Epigramme | Der Zauberlehrling | Der Schatzgräber | Xenien | Legende vom Hufeisen | Die erste Walpurgisnacht | Das Tagebuch | Der Totentanz | Bei Betrachtung von Schillers Schädel | Marienbader Elegie | West-östlicher Divan | Gingo biloba

Versepen
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Übertragungen
Leben des Benvenuto Cellini | Mahomet | Rameaus Neffe

Ästhetische Schriften
Über Kunst und Altertum

Naturwissenschaftliche Schriften
Über den Zwischenkiefer der Menschen und der Tiere | Versuch die Metamorphose der Pflanzen zu erklären | Beiträge zur Optik | Zur Farbenlehre

Librettofragment
Der Zauberflöte zweyter Theil

Autobiographische Prosa
Italienische Reise | Kampagne in Frankreich | Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit

Sonstiges
Die guten Weiber | Über den Granit | Maximen und Reflexionen | Hanswursts Hochzeit